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Tagebuch einer Killerkatze

"Gähn". Ich strecke mich ausgiebig und erhebe mich aus meinem Körbchen. Dieser Gestank ist nicht auszuhalten. Ich quäle mich nun schon die ganze Nacht mit meiner Blase, weil mein Katzenklo einfach nicht sauber gemacht wird. Ich schleiche durchs Haus um irgendwo einen Ausgang zu finden. "Nichts"!!! Hätte mich auch gewundert wenn die Menschen bei dieser Eiseskälte ein Fenster, oder gar die Tür offen gelassen hätten. Also mache ich mich auf den Weg zum Bett meines Frauchens...

Irgendwie muss ich es ihr ja heimzahlen. Ich setze mich kurzerhand aufs Bett und lasse meine Blase den Rest erledigen. Ein markerschütternder Schrei und ich werde mit einem Tritt in den Hintern aus dem Zimmer geworfen.

Irgendwann mittags werde ich rausgelassen. Ich wälze mich erstmal im Dreck, laufe durch eine Schlammpfütze und verteile alles im Wohnzimmer. Hinterher beginne ich mich zu putzen. Wir Katzen lecken uns zwar immer das Fell, aber glaubt bloß nicht, dass das Fellknäul auswürgen spaßig ist. Ich verbringe also anschließend eine halbe Stunde damit, das Gewölle über die teuren Rosen zu verteilen. So was will gelernt sein!!! Abends fresse ich dann noch meine  wohlverdiente Fleischportion und falle müde in mein Körbchen.

So, jetzt wisst ihr, was eine Katze wie ich täglich durchmachen muss. Das ist nicht witzig!!!

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Das war meine Geschichte. Also bis dann!

           Felicia

(Felicia freut sich über Rückmeldungen auf ihren Beitrag im Forum!)

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